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Tigermücke

Zuständige Abteilung: Umwelt

Die asiatische Tigermücke
Die asiatische Tigermücke ist kleiner als 1 cm und hat an Hinterleib und Beinen schwarz-weisse Streifen (Foto: zVg BUD James Gathany)


Die asiatische Tigermücke ist tagaktiv und sehr lästig. Auch in Muttenz wurden 2019 zum ersten Mal Eier und Larven nachgewiesen. Die Tigermücke ist eine potenzielle Überträgerin von Krankheiten und ihr Stich kann starke Reaktionen verursachen.

Die asiatische Tigermücke ist kleiner als 1 cm und hat an Hinterleib und Beinen schwarz-weisse Streifen. Sie legt ihre Eier und Larven in stehendes Wasser ab. In Teichen und Fliessgewässern hingegen können sie sich nicht entwickeln, weil es dort genügend Fressfeinde gibt.

Das Schweizerische Tropen- und Public Health Institut in Basel überwacht die Ausbreitung mit einem Monitoring. Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft ergreifen im öffentlichen Raum Massnahmen um die Verbreitung der Tigermücke zu unterbinden.

Bekämpfung in privaten Gärten

Am einfachsten ist es, im eigenen Garten stehendes Wasser zu vermeiden, in das die Mücke ihre Eier ablegen kann. Die wichtigsten Tipps: Untersetzer von Blumentöpfen regelmässig leeren, Regenfässer verschliessen, Giesskannen umdrehen und das Wasser in Planschbecken wöchentlich ablassen. Sinnvoll ist es auch, Ablaufschächte und Dachrinnen regelmässig zu reinigen, damit dort keine Wasseransammlungen entstehen.

Bei einem Verdachtsfall schreiben Sie bitte ein Mail an die Meldestelle tigermuecke@swisstph.ch

Weitere Informationen zur asiatischen Tigermücke finden Sie unter www.neobiota.bl.ch.

 

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