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16.04.2021 04:31:42


Parkgebühren mit App bezahlen

In Muttenz gibt es schon seit längerer Zeit eine Parkplatzbewirtschaftung. Wer sein Fahrzeug beispielsweise auf der Hauptstrasse vor der Post abstellt, muss für die Zeit seiner Besorgungen die dortige Parkuhr bedienen. Weitere Parkuhren befinden sich in der Jakob Eglin-Strasse, beim Brühlweg und an der Gründenstrasse.

Seit dem 1. Januar 2019 werden auch die kommunalen Parkplätze beim Hallenbad und bei den Primarschulhäusern Gründen und Donnerbaum bewirtschaftet und stehen somit nicht mehr kostenlos zur Verfügung.

Für alle diese Parkfelder wurde zusätzlich zur Bezahlmöglichkeit mit Münzen auch das Bezahlen mit Parkingpay-App und TWINT eingeführt. An allen Parkuhren sind Kleber aufgebracht, die auf diese Möglichkeit hinweisen.

Parkingpay-App

Wer immer wieder einmal in Muttenz, anderen Baselbieter Gemeinden, Basel oder weiteren Orten in der Schweiz diese einfache bargeldlose Bezahlmöglichkeit fürs Parkieren nutzen will, kann sich dazu die App von www.parkingpay.ch bereits jetzt auf seinem Mobiltelefon installieren.

Das geht so:

1. App „Parkingpay“ bei Google Play  oder im Apple App Store suchen

2. App installieren

3. App öffnen

4. Anmelden (E-Mail, Passwort, AGB akzeptieren)

5. Konto einrichten (Name, Adresse, Fahrzeuge)

In der App stehen zwei Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung

  1. Lastschriftverfahren (LSV/DD) mit Belastung der monatlichen Parkgebühren auf dem Bank- oder Postkonto
  2. Vorauszahlung mit Laden des Parkingpay-Kontos (Mindestbetrag CHF 20.-) über e-payment. Es können online auch Einzahlungsscheine bei Parkingpay bestellt werden.

TWINT

Eine weitere Möglichkeit ist das bargeldlose Bezahlen über TWINT: Man scannt den QR-Code an der Parkuhr, gibt das Autokennzeichen ein und wählt die gewünschte Parkzeit.

Vorteile und Nachteile der Bezahlmöglichkeiten

Der Vorteil von TWINT ist, dass viele die TWINT-App bereits auf dem Handy haben. Hier bleibt aber noch der Gang zur Parkuhr, um den QR-Code zu scannen. Mit der bargeldlosen Zahlung kann man einfach nachzahlen, ohne vor Ort zu sein, und bezahlt am Schluss des Parkierens nur die tatsächlich genutzte Parkzeit. Mit Parkingpay hat man zwar nochmals eine zusätzliche App auf dem Handy, dafür entfällt der Gang zur Parkuhr.

Auch das Münz hat seine Vorteile: Es hinterlässt keine digitalen Spuren. Der grosse Nachteil ist allerdings, dass man nicht beanspruchte Parkplatz-Zeit nicht zurückerstatten lassen kann. Das wird dann zum Problem, wenn man nur grosse Münzen dabei hat.

Wir sind überzeugt, dass mit der Einführung der bargeldlosen Zahlungsmöglichkeit eine praktische zusätzliche Zahlmöglichkeit für die Parkgebühren zur Verfügung steht.


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Datum der Neuigkeit 27. Jan. 2020
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