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Hinter den Kulissen der Museen Muttenz: Verspäteter Saisonauftakt des Bauernhausmuseums

Barbara Rebmann

Nachdem am Sonntag, 28. April neben dem „Eierlääse“ im Oberdorf nur die „Bäsebeiz zum Tschuppeldäni“ geöffnet war, wird nun am Sonntag, 26. Mai auch das Bauernhausmuseum wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein. In der 35-jährigen Geschichte des Bauernhausmuseums war dies wohl das erste Mal, dass die Saisoneröffnung verschoben werden musste.

Seit Mitte Mai ist unser Museumsassistent Beat Zimmermann wieder an der Arbeit. Es gibt auch im Bauernhausmuseum nach all den Jahren des Aufräumens, Ordnens und Inventarisierens noch viel Arbeit. Diesmal widmet er sich den unzähligen Gerätschaften, die bisher verstaubt und zumeist nicht katalogisiert ihr Dasein auf der Heubühne fristeten. Sie müssen nun sortiert, dokumentiert und zuletzt grösstenteils umplatziert werden. Es kann also durchaus sein, dass in der Ausstellung das eine oder andere Objekt etwas im Weg steht, weil ihm noch kein definitiver Platz zugewiesen werden konnte.

Das Bauernhausmuseum ist nun am Sonntag, 26. Mai wie üblich von 10–12 Uhr und von 14-17 Uhr geöffnet und auch die „Bäsebeiz zum Tschuppeldäni“ wird vor dem Haus gerne Gäste bewirten und die ofenfrischen Brote und Zöpfe verkaufen.

Das Ortsmuseum bleibt weiterhin wegen des Umbaus geschlossen.

 

 

 


Nichtinventarisierte Objekte auf der Heubühne
Nichtinventarisierte Objekte auf der Heubühne

Datum der Neuigkeit 16. Mai 2019