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Aus dem Gemeinderat
  • Anpassung Pflegenormkosten in Alters- und Pflegeheimen

Aus der Verwaltung
  • Stoffwechsel im Kleiderschrank
 
Aus dem Gemeinderat

Anpassung Pflegenormkosten in Alters- und Pflegeheimen
Der Gemeinderat beschliesst die Stellungnahme zur Anpassung der Pflegenormkosten in APH rückwirkend auf den 1. Januar 2018 aufgrund eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts C-3322/2015 betreffend Kostenübernahme für MiGeL(Mittel- und Gegenstände-Liste)-Produkte.

Der Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) ist in seiner Stellungnahme ausführlich auf die Anpassung eingegangen und bedauert den durch das Bundesverwaltungsgericht gefällten Entscheid. Der VBLG kann unter den gegebenen Umständen jedoch nichts gegen den durch den Regierungsrat gefällten Entscheid zur Erhöhung der Pflegenormkosten um CHF 1.15 auf CHF 69.40 pro Stunden einwenden.

Eine Hochrechnung der Pflegekostenbeiträge der Muttenzer Bewohnerinnen und Bewohner der Alters- und Pflegeheime ergibt, dass für Muttenz mit einer Mehrbelastung von ca. CHF 160‘000.00 jährlich zu rechnen ist.

Der Gemeinderat schliesst sich der Stellungnahme des VBLG an.

Muttenz, 16. April 2018
DER GEMEINDERAT

Aus der Verwaltung

Stoffwechsel im Kleiderschrank
Die Tage werden länger und wärmer und alle freuen sich auf die leichten Sommerkleider. Der ideale Zeitpunkt, um den Kleiderschrank aufzuräumen und ausgedienten Stücken ein zweites Leben zu schenken.


Winterpullis, Handschuhe und Schals haben ihren Dienst getan und müssen T-Shirts, Kleidchen und kurzen Hosen Platz machen. Bevor Sie nun die Winterkleider gleich wegwerfen und neue Sommerkleider kaufen, machen Sie mal eine Auslegeordnung.

Tauschen statt wegwerfen
Die schicke Hose, die einfach etwas zu kurz ist, der Pulli, der ein bisschen kratzt. Was haben diese Kleider gemeinsam? Sie könnten für jemand anderen zum Lieblingsstück werden. Also, nicht wegwerfen, sondern an einer Kleidertauschbörse tauschen oder in einem Secondhand-Laden oder auf dem Flohmarkt verkaufen. – Ihre eigenen Lieblingsstücke verräumen Sie ganz einfach bis zum nächsten Winter im Schrank. Unsere Kleider sind viel zu schade um bereits nach einer Saison weggeworfen zu werden. In jeder Jeans stecken gut und gerne rund 11‘000 Liter Wasser, die für den Anbau der Baumwolle und die Herstellung von Stoff und Hose verbraucht wurden. Zudem belasten die verwendeten Pestizide die Umwelt in den Produktionsländern.

ökologisch und fair
Auch beim Kauf von Kleidern (und Schuhen) lohnt es sich kritisch hinzuschauen. Achten Sie auf gute Qualität und sorgfältige Verarbeitung. Bevorzugen Sie zudem Marken, die ökologische und soziale Standards einhalten. Mehr Informationen zum Thema gibt es unter www.fairwear.org www.cleanclothes.org (beide englisch) oder www.publiceye.ch.


Übrigens: Schlau ist, wer selber bereits getragene Kleidungsstücke kauft und so für wenig Geld und ohne „schlechtes Gewissen“ Abwechslung in den eigenen Kleiderschrank bringt.

Alltagsnah und motivierend – das sind die Umwelttipps auf www.muttenz.ch. Immer geht es um den bewusst Umgang mit Rohstoffen oder Energie mit dem Ziel den Verbrauch zu reduzieren.
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Datum der Neuigkeit 16. Apr. 2018